Winterarbeit

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Blitzeblank geputzt sind nun auch die Segelflugzeuge und somit bereit für die neue Saison! Was vor Weihnachten begann wurde jetzt über die letzten Wochenenden fertiggestellt. Ein neues Sportrad und eine Bugkupplung wurden in die LS7 eingebaut und alles gewaschen und gewachst. Nun müssen wir nur noch den Turbo der DG-1001T wieder zusammenbauen und dann sind wir bereit für die neue Saison! Naja, und es muss noch ein bisschen wärmer werden… 

David geht Solo

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Letzte Saison begann ich in Leck mit dem Segelfliegen. Es war ein wunderbares Jahr mit tollem Wetter und freundlichen Menschen. Mein Solo wurde leider durch das Warten auf mein Medical verzögert. Aber durch die Unterstützung der Fluglehrer habe ich kurz vor Ende der Saison meinen Solo doch noch machen können. Es war ein tolles, befreiendes Gefühl ganz allein zu fliegen, sodass mein erster Flug gleich 17 Minuten lang wurde. Ich bedanke mich herzlich beim Verein und vor allem bei den Fluglehrern für dieses Erlebnis und freue mich auf die nächste Saison. 

Erfolgreiches Vergleichsfliegen für Tim! 

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Das Fliegen ist an sich schon ein enormes Gefühl! Einmal vom Virus infiziert, wollte ich am liebsten nie wieder aus dem Flugzeug aussteigen. Besonders mit einer so familiären Gemeinschaft, wie bei uns Segelfliegern wird es natürlich nie langweilig. Jedoch suchte ich zumindest unbewusst irgendwann nach dem Scheinerhalt auch mal nach einer neuen Herausforderung. Die Platzrunde kannte ich zu genüge, Thermik bin ich auch schon geflogen, sogar in großen Teilen Schleswig-Holsteins bin ich mit dem Einsitzer unterwegs gewesen. Es wurde also Zeit, sich mal mit Anderen zu messen!

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Bo hebt das erste Mal alleine ab

(Bild folgt)
Moin, ich bin Bo Gonne Matthiesen, 15 Jahre alt und Segelflugschüler in der Sportfluggruppe Leck. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl am Start zu stehen und innerhalb von 3 Sekunden auf 100km/h zu beschleunigen und dann sanft abzuheben. Ich bin zum Segelfliegen gekommen, weil ich öfter bei meinem Vater im Breezer (UL Motorflugzeug) mitgeflogen bin, das hat mich sofort für die Fliegerei begeistert. Bei den ersten Starts im Zweisitzer ist immer ein sehr erfahrener Fluglehrer dabei, der einem alles über das Fliegen beibringt. Ich habe 40 Starts gebraucht, um den Start und die Landungen gut drauf zu haben. Am 25. Juli bekam ich dann den ersten Flug des Tages und flog direkt meinen ersten Überprüfungsstart. Man muss vor seinem ersten Alleinflug nämlich mit zwei Fluglehrern einen Überprüfungsstart machen. Darauf folgte dann der zweite Flug und ich wurde von beiden Fluglehrer freigegeben. Um 10:55 Uhr stieg ich in die DG-1001T unser Schulungsflugzeug, arbeitetet die Checkliste ab und schloss die Haube. Das Seil wurde eingeklinkt und ich startete. Es ist ein Gefühl, von Freiheit alleine im Flugzeug zu sein.

Mit Sommer, Sonne und einem tollen Team zum Solo! 

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Obwohl ich in Hamburg wohne, mache ich im hohen Norden meine Ausbildung zum Segelflieger. Ich wurde sehr herzlich im Verein aufgenommen und fühle mich hier durch die familiäre Atmosphäre wie zu Hause.
Dies ist definitiv mein Sommer! Seit Mai lacht die Sonne von einem strahlend blauen Himmel und ich habe seitdem so gut wie jedes Wochenende zum Fliegen genutzt.
"In zwei Monaten könnt ihr euren Solo schaffen", meinte Rainer (Fluglehrer) an einem meiner ersten Flugwochenenden und schaute in hoffnungsvolle Gesichter. Nach 2,5 Monaten und ca. 50 Starts an der Winde sitze ich tatsächlich bereits am 14.07.2018 aufgeregt in der DG 1000 und drehe meine Solorunden. Ein unbeschreiblich tolles Gefühl – Adrenalin pur!
Vielen Dank an mein Segelflugteam und insbesondere an meine Fluglehrer!

Tim Feldmann

 

 

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